Mehrere Jahrhunderte lang war Öræfi eine der isoliertesten Plätze Islands. Die Gletscherflüsse von Vatnajökull – Europas größte Eisdecke – machten es fast unmöglich für Außenstehende das Gebiet zu überqueren. Erst 1974, als der Fluss Skeiðará mit einer Brücke versehen wurde, war die Abgeschiedenheit passé.
Im „the land between the sands“ reicht die Tradition der Gastfreundschaft lange zurück. Über jahrhunderte hinweg, hießen Ortsansässige müde Reisende willkommen. Sie gaben ihnen Unterkunft für die Nacht und Essen bevor sie sie über die „black sands“, Flüsse und Gletscher geleiteten.
Vom Ingólfshöfði Kap aus, unterhalb des Öræfajökull Gletschers, am alten Kirchenplatz in Hof, können die Frost and Fire Gäste eine der atemberaubendsten Naturlandschaften ganz Islands bewundern. Hof liegt unweit der Gletscherlagune Jökulsárlón am Breiðamerkursandur. Hier werden Bootstouren zwischen den Eisbergen angeboten.
Es können Exkursionen auf den Gletscher unternommen werden; Ingólfshöfði ist ein idealer Ort für Vogelbeobachtungen und die Natur kann hier bewundert werden. Der Skaftafell Nationalpark bietet zahlreiche Möglichkeiten für Spaziergänge und Wanderungen in bezaubernder Umgebung.
Das Gästehaus präsentiert Teile der unverwechselbaren Geschichte und den Charakter von „the land between the sands“ mit Texten und Fotografien, die zeigen, wie eine sich selbst versorgende Kultur und Gemeinschaft in jahrhunderte langer Isolation entstand.
Bei der Ankunft werden die Gäste in der Rezeption/Lounge begrüßt, die direkt in den Speisesaal führt und auch als Konferenzzimmer umfunktioniert werden kann.
Zur BroschüreThe land between the sands(pdf)
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